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	<title>STL BW &#8211; »Bildung, Kultur«</title>
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	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Statistische Informationen seit 15 Jahren rund um die Uhr für Sie erreichbar!</title>
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<summary>1997 Start des Internetauftritts www.statistik-bw.de</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Weiterhin Rückgang der Schülerzahlen bei fast allen öffentlichen beruflichen Schularten</title>
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<summary>Zuwachs lediglich bei beruflichen Gymnasien und Berufsoberschulen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Realschulen und Gymnasien legen leicht zu &#8211; Werkreal- und Hauptschulen gehen weiter zurück</title>
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<summary>Übergänge auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2011/12: Grundschulempfehlung zum letzten Mal verbindlich</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>»Statistik für Kreise« erscheint in vierter Neuauflage</title>
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<issued>2011-12-06T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>Daten für Stadt- und Landkreise als Broschüre oder CD-ROM quer durch alle Themen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Erstmals mehr als 300 000 Studierende in Baden-Württemberg</title>
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<summary>Brenner: Die Studienanfängerzahlen sind über 15 Prozent höher als im vergangenen Jahr</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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			<title>Bildungsbeteiligung in Baden-Württemberg 2010</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012011</id><issued>2012-01-11T12:00:00+01:00</issued>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Schulpflicht sorgt bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 15 Jahren für eine 100-prozentige Bildungsbeteiligung. Bis zum Alter von 21 Jahren führt der Besuch weiterführender allgemeinbildender und beruflicher Schulen sowie von Hochschulen dazu, dass mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs eine formale Bildungseinrichtung besucht. Im Alter von 25 Jahren trifft dies noch auf ein Viertel der Bevölkerung zu. Der Besuch einzelner Bildungsgänge ist je nach Geschlecht unterschiedlich. So ist die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler an Gymnasien weiblich, an den Hochschulen sind die Studentinnen aber immer noch in der Minderheit. Nach dem Abschluss der formalen Ausbildung spielt die Weiterbildung im Rahmen des lebenslangen Lernens eine wesentliche Rolle.</summary>
			<author><name>Wolf, Rainer</name></author></entry>
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			<title>Weitere Ergebnisse der Absolventenbefragung 2010</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011123</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Absolventenbefragung an Fachhochschulen in Baden-Württemberg (siehe i-Punkt) liefert Ergebnisse über die rückblickende Bewertung des Studiums sowie die Integration in den Arbeitsmarkt. Die Absolventinnen scheinen sich hier auf den ersten Blick deutlich von den Absolventen in Teilen der Qualitätsbewertung des Studiums sowie der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterscheiden. Frau und Mann bewerten Studium und Arbeitsplatz unterschiedlich, verdienen ungleich und unterscheiden sich in ihrer Beschäftigung. Allerdings sind die Absolventinnen der Befragung auch häufiger in Fächergruppen der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften tätig, während ihre männlichen Kommilitonen eher Studienabschlüsse in den Ingenieurwissenschaften und im naturwissenschaftlichen Bereich haben.</summary>
			<author><name>Lott, Birgit</name></author></entry>
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			<title>Pendlerströme an beruflichen Schulen zwischen den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011122</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Ein gewohntes, morgendliches Bild in den öffentlichen Verkehrsmitteln: Eine beträchtliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern der beruflichen Schulen macht sich auf den Weg, um die Schule zu besuchen. In den meisten Fällen liegt diese nicht im Wohnort. Nur bei einem Viertel der insgesamt knapp über 430 000 Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen deckt sich der Schulort auch mit der Wohnortgemeinde. Rund 35 % pendeln innerhalb ihrer Heimatkreise, in weiteren 35 % der Fälle liegt der Schulort außerhalb des Heimatkreises. Rund 5 % der Fälle haben ihren Wohnsitz sogar in einem anderen Bundesland. Insbesondere Pendlerströme innerhalb und zwischen den Kreisen stellen im Rahmen eines kommunalen Bildungsmonitorings eine interessante Fragestellung dar. Bei der landesweiten Analyse der Bildungspendler im Bereich der beruflichen Schulen lassen sich insbesondere zwischen Stadt- und Landkreisen deutliche Verflechtungen erkennen.</summary>
			<author><name>Klostermann, Tobias</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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