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	<title>STL BW &#8211; »Landwirtschaft«</title>
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	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2010 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Getreideernte 2010 in Baden-Württemberg: Guter Durchschnitt</title>
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<summary>Gesamterntemenge von 31 Millionen Dezitonnen erwartet</summary>
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<title>Kräftige Zunahme des Maisanbaus in Baden-Württemberg</title>
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<summary>Einbruch bei Sommergerste zu verzeichnen</summary>
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<title>2010: Durchschnittliche Ernte bei Spargel</title>
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<summary>Erfreuliche Ernte bei Erdbeeren</summary>
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<title>1,03 Millionen Rinder in Baden-Württemberg</title>
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<summary>Fortgesetzter Rückgang bei Tierbestand und Halterzahlen</summary>
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<title>Anfang Mai knapp 2,1 Millionen Schweine in Baden-Württemberg</title>
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<summary>Erstes Ergebnis nach neuem Erhebungskonzept</summary>
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			<title>Rund um die Kartoffel</title>
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		<summary>Kein anderes Grundnahrungsmittel hat in den letzten 300 Jahren die Ernährungslage und die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland und somit auch in Baden-Württemberg so nachhaltig verändert wie die Kartoffel. Ohne die Versorgung mit Kartoffeln als Grundnahrungsmittel wären im 18. und 19. Jahrhundert bei Getreidemissernten wohl hunderttausende Menschen den Hungertod gestorben. Auch die rasante wirtschaftliche Entwicklung während der industriellen Revolution ist ohne Sättigung breiter Schichten der Arbeiterschaft durch Kartoffeln nicht vorstellbar. In der unmittelbaren Nachkriegszeit war es wiederum die Kartoffel, die dafür sorgte, dass im ausgebombten und von Flüchtlingen und Vertriebenen überquellenden Deutschland große Teile der Bevölkerung wenigstens notdürftig ernährt wurden. Seitdem hat sich, einhergehend mit der prosperierenden Gesellschaft und dem starken gesellschaftlichen Wandel &#8211; im Jahre 2009 lebten in Baden-Württemberg gut 2,7 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund &#8211; auch der Konsum und die Wertschätzung gegenüber der Kartoffel stark verändert. In einer sich veränderten Gesellschaft, in der Pasta, Pizza, Chili con Carne und Döner die gleiche kulinarische Wertschätzung genießen wie Bratkartoffel oder Kartoffelsalat, muss der Verbrauch an Speisekartoffeln zwangsläufig rückläufig sein. </summary>
			<author><name>, Güll</name></author></entry>
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			<title>Zugmaschinen und Ackerschlepper in Baden-Württemberg</title>
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		<summary>Schlepper spielen im landwirtschaftlichen Betrieb eine tragende Rolle als allgemeines und zentrales Arbeitsgerät. Vielfältige Tätigkeiten und Arbeitsschritte werden im Betrieb durch die Hilfe von Traktoren erleichtert oder beschleunigt. Vor allem in großen Ackerbaubetrieben, aber auch in tierhaltenden Betrieben wäre es heute undenkbar, die anfallenden Arbeiten ohne den Einsatz von Maschinen zu erledigen. Der Bestand an land- und forstwirtschaftlichen Zugmaschinen und Ackerschleppern in Baden-Württemberg hat im Jahr 2009 leicht zugenommen. Dennoch sanken im gleichen Zeitraum die Neuzulassungen für land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge und auch beim Markt für gebrauchte Schlepper zeigen sich rückläufige Tendenzen. Einzig im Bereich der Traktoren mit höheren Leistungsklassen zeigt sich eine steigende Nachfrage, die sich in den entsprechenden Zahlen bei den Neuzulassungen widerspiegelt.</summary>
			<author><name>, Schaber</name></author></entry><!--Monatsheft-->
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			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
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