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	<title>STL BW &#8211; »Landwirtschaft«</title>
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	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Mehr Wintergetreide, weniger Raps</title>
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<summary>Körnermais und Zuckerrüben: Bisherige Bestmarken um mehr als 10 Prozent übertroffen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Statistische Informationen seit 15 Jahren rund um die Uhr für Sie erreichbar!</title>
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<issued>2012-01-23T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>1997 Start des Internetauftritts www.statistik-bw.de</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Fleckvieh ist die dominierende Rinderrasse in Baden-Württemberg</title>
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<summary>Insgesamt über 1 Million Rinder im Südwesten</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Baden-Württembergs Landwirte erwirtschafteten 2010 einen Produktionswert von gut 3,9 Milliarden Euro</title>
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<issued>2011-12-29T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>Milch, Getreide, Futterpflanzen und Schweine wichtigste Erzeugnisse &#8211; Produktionswert steigt um knapp 5 Prozent</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Rückgang der Rinderbestände in Baden-Württemberg auf 1,01 Millionen Tiere</title>
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<issued>2011-12-22T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>Der langjährige Trend setzt sich weiter fort</summary>
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			<title>Die Tomate</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,20120110</id><issued>2012-01-11T12:00:00+01:00</issued>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Noch vor 200 Jahren war die Tomate als Nahrungsmittel in Europa weitgehend unbekannt. Menschen aus dieser Zeit hätten wohl verständnislos den Kopf geschüttelt, wenn man ihnen prognostiziert hätte, dass die Tomate einige Generationen später zum beliebtesten Gemüse in Deutschland und auch in vielen anderen europäischen Ländern würde. Dabei ist die Tomate, wie viele andere in Europa heimisch gewordenen Pflanzen, kein einheimisches Gewächs. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Mittel- und Südamerika.</summary>
			<author><name>Güll, Reinhard</name></author></entry>
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			<title>Fehlt der Nachwuchs in der Landwirtschaft?</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011127</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Etwa alle 10 Jahre werden im Rahmen der Landwirtschaftszählung die älteren Inhaber und Inhaberinnen landwirtschaftlicher Betriebe zur Hofnachfolgesituation in ihren Betrieben befragt. Die Frage ist insofern eine Besonderheit, als sie keinen objektiven Sachverhalt feststellt, sondern eine Einschätzung über eine zukünftige Entwicklung erfordert. Dieses prognostische Element gibt dieser Fragestellung aber auch ihren besonderen Wert, weil die Hofnachfolge und der Generationswechsel in den Betrieben in direkter Verbindung mit dem Strukturwandel in der Landwirtschaft stehen. Im Vergleich zur Landwirtschaftszählung von 1999 zeichnet sich hinsichtlich der Hofnachfolge im Jahr 2010 ein kritischeres Bild der in den kommenden Jahren zu erwartenden Entwicklung ab.</summary>
			<author><name>Seitz, Reiner</name></author></entry>
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			<title>Gebremster Flächenverbrauch</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Inanspruchnahme von immer mehr Flächen im Außenbereich der Städte und Gemeinden führt zu hohen Schattenkosten für die Kommunen und droht diese Kosten durch überdehnte Infrastrukturen zukünftig noch weiter zu steigern. Die fortdauernde Ausweitung von Verkehr und Siedlungsnutzungen belastet die Umwelt und beeinträchtigt die verbliebenen natürlichen Lebensräume. Die Erkenntnis, dass diesen Entwicklungen Grenzen gesetzt sind, ist mittlerweile weit verbreitet. Es geht heute vielmehr um eine intelligentere und nachhaltigere Nutzung der Flächen. Ein sparsamer Umgang mit der Ressource Fläche ist mit positiven Effekten für den Umweltschutz, das Bauen sowie die Wohnungswirtschaft und dergleichen verbunden. Der vorliegende Beitrag zieht eine Zwischenbilanz mit Stand der Flächennutzung oder besser: des Liegenschaftskatasters zum Jahreswechsel 2010/11.</summary>
			<author><name>Betzholz, Thomas</name></author></entry>
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			<title>Viehhaltungsverfahren &#8211; modern und tiergerecht?</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011116</id><issued>2011-11-23T12:00:00+01:00</issued>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Haltung von Vieh in landwirtschaftlichen Betrieben ist immer an das Vorhandensein der entsprechenden Stall- bzw. Haltungsplätze geknüpft. Ohne ein passendes Dach über dem Kopf ist die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Nutztiere nicht zu gewährleisten. Neben dem Wohl des Viehs ist bei der Planung von Stallungen zudem die betriebs- und arbeitswirtschaftliche Komponente der Tierhaltung zu beachten. Die aus Sicht des Tieres optimalen Haltungsbedingungen müssen für den Landwirt nicht zwangsläufig diejenigen mit der größten ökonomischen Effizienz sein. Mit verschiedenen Haltungssystemen für die in den landwirtschaftlichen Betrieben gehaltenen Nutztiere wird versucht, den Ansprüchen von Tier und Mensch in unterschiedlichster Art und Weise gerecht zu werden. Dabei sind gewisse Mindeststandards zum Beispiel hinsichtlich Platzbedarf, Beleuchtung oder Futter- und Wasserversorgung der Tiere durch Gesetze und Verordnungen vorgegeben.</summary>
			<author><name>Schaber, Juliane</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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