:: 190/2015

Pressemitteilung 190/2015

Stuttgart,

Brenner: »Zuwanderung bremst den Rückgang der Schülerzahl«

Statistisches Landesamt legt Vorausrechnung zur Entwicklung der Schüler- und Schulabgängerzahlen bis 2025 vor

Im noch laufenden Schuljahr 2014/15 werden gut 1,552 Millionen Schülerinnen und Schüler an den öffentlichen und privaten allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Land unterrichtet.1 Seit dem Schuljahr 2005/06 ist die Schülerzahl damit um gut 161 000 (−9 Prozent) zurückgegangen. Nach der aktuellen Vorausrechnung des Statistischen Landesamts könnte die Schülerzahl bis zum Schuljahr 2025/26 weiter auf rund 1,444 Millionen (−7 Prozent gegenüber 2014/15) absinken. »Die Zuwanderung bremst den Rückgang der Schülerzahlen, der aufgrund der demografischen Entwicklung zu erwarten wäre,« sagte Dr. Carmina Brenner, die Präsidentin des Statistischen Landesamts, heute auf der gemeisamen Pressekonferenz mit Kultusminister Stoch.

Allerdings stellt die Wanderungsbewegung auch den größten Unsicherheitsfaktorin der Modellrechnung des Statistischen Landesamts dar. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geht für 2015 von mehr als doppelt so vielen Asylsuchenden in Deutschland – und damit auch in Baden‑Württemberg – aus wie im Jahr 2014. Da sich hierunter Kinder und Jugendliche befinden, die grundsätzlich schulpflichtig sind, wird sich dies auch auf die Entwicklung der Schülerzahlen auswirken. Wie sich diese Situation in den kommenden Jahren weiter entwickeln wird, ist allerdings heute nicht vorhersehbar. Für die Modellrechnung wurde in den nächsten Jahren eine erhöhte Zuwanderung angesetzt, bevor diese wieder auf das aktuelle Niveau abgesenkt wird.

Ein weiterer Faktor, der die Verteilung der Schülerzahlen zwischen den Schularten beeinflusst, dessen Auswirkung aus heutiger Sicht aber noch nicht sicher beurteilt werden kann, ist die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Regelschulen. Frau Dr. Brenner bekräftigte daher die Absicht des Statistischen Landesamts, die Modellrechnung auf Basis der aktuellen Ergebnisse der amtlichen Schulstatistik in den nächsten Jahren jährlich zu aktualisieren, um die gesammelten Erfahrungen in das Berechnungsmodell einfließen zu lassen.

An allgemeinbildenden Schulen bis 2025 rund 47 000 Schüler weniger

An den öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen wurden im Schuljahr 2014/15 insgesamt etwas mehr als 1,129 Millionen Schüler gezählt.1 Bis 2020/21 könnte ihre Zahl zunächst um rund 4 Prozent zurückgehen, bevor in den folgenden Schuljahren relativ stabile Geburtenzahlen und vor allem die Zuwanderung dafür sorgen dürften, dass die Schülerzahl nahezu konstant bleibt und im Schuljahr 2025/26 bei 1,082 Millionen liegen könnte – 47 000 Schülerinnen und Schüler (−4 Prozent) weniger als 2014/15. An den Grundschulen2 dürfte in den kommenden Jahren die Schülerzahl sogar wieder etwas ansteigen. Gegenüber dem Schuljahr 2014/15 läge sie 2025/26 mit 381 900 um rund 12 500 höher (+3 Prozent).

An den weiterführenden Schulen wird die Einführung der Gemeinschaftsschule aller Voraussicht nach für eine deutliche Verlagerung der Schülerzahlen sorgen. Die Annahmen zum weiteren Ausbau der Gemeinschaftsschulen ergeben für sie in der Modellrechnung des Statistischen Landesamts bis 2025/26 den Wert von 122 500 Schülerinnen und Schülern. Die Schülerzahl der Werkreal- und Hauptschulen würde demnach von gut 114 000 im Schuljahr 2014/15 bis 2025/26 auf 50 400 (−56 Prozent) zurückgehen und die Schülerzahl der Realschulen von über 231 600 auf 180 100 (−22 Prozent). Die Schülerzahl an den Gymnasien läge 2025/26 mit 284 100 um 29 400 (−9 Prozent) unter dem Wert des Schuljahres 2014/15.

Schülerzahl an beruflichen Schulen erst mittelfristig rückläufig

Knapp 423 100 Schülerinnen und Schüler wurden im Schuljahr 2014/15 an den öffentlichen und privaten beruflichen Schulen ausgebildet. Bedingt durch den Ausbau der beruflichen Gymnasien und die Notwendigkeit der Einrichtung zusätzlicher Klassen im Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf für Schülerinnen und Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse dürfte die Schülerzahl der beruflichen Schulen in den nächsten beiden Schuljahren noch auf einem ähnlichen Niveau bleiben. Erst danach setzt sich die demografische Entwicklung durch und ergäbe nach den Annahmen der Modellrechnung für das Schuljahr 2025/26 eine Schülerzahl von 362 100 (−14 Prozent gegenüber 2014/15).

Die Schülerzahl der Teilzeit-Berufsschulen des dualen Ausbildungssystems wird wohl überdurchschnittlich stark zurückgehen, von knapp 192 200 im Schuljahr 2014/15 auf 161 700 (−16 Prozent) im Schuljahr 2025/26. An den beruflichen Vollzeit-Schulen liegt die Schülerzahl im Schuljahr 2014/15 bei 230 900. Laut der Modellrechnung dürfte aus den oben genannten Gründen zunächst ein Anstieg der Schülerzahl zu erwarten sein, die sich aber demografisch bedingt bis 2025/26 voraussichtlich wieder auf 200 400 (−13 Prozent) verringern wird.

Weiterhin hohes Niveau der Absolventenzahl mit Hochschulreife

Die Zahl der Hochschulreifezeugnisse lag 2014 mit gut 50 500 wieder nahezu exakt auf demselben Niveau wie im Jahr 2013. In den nächsten beiden Jahren wird sich die Zahl der Absolventinnen und Absolventen mit Hochschulreife weiter positiv entwickeln. Den Höhepunkt erreicht ihre Zahl im Rahmen der Modellrechnung im Jahr 2016 mit 53 700 (+6 Prozent gegenüber 2014). Erst 2020 würde deren Zahl wieder unter die Marke von 50 000 und bis 2025 weiter auf 46 900 sinken. Zusammen mit den 18 200 Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife würden im Jahr 2025 dann 65 100 Hochschulzugangsberechtigungen verliehen werden. Dies entspräche ungefähr dem Niveau von 2009.

Im Jahr 2014 hatten rund 68 500 Absolventinnen und Absolventen einen mittleren Schulabschluss erworben. In den Folgejahren wird deren Zahl wieder zurückgehen und 2025 mit 58 400 wohl um rund 10 000 unter dem Wert des Jahres 2014 liegen. Der mittlere Abschluss bleibt aber vor der Hochschulreife beständig der am häufigsten erworbene Schulabschluss. Die Zahl der Hauptschulabschlüsse wird weiter absinken. Für 2025 ergibt die Modellrechnung noch 21 100 Hauptschulabschlüsse im Vergleich zu gut 25 900 im Jahr 2014. Die ohnehin bereits geringe Zahl von Schulabgängen ohne Hauptschulabschluss dürfte von knapp 5 900 im Jahr 2014 bis 2025 weiter auf 3 800 zurückgehen.

1 Ohne Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden Schulen des 2. Bildungswegs.

2 Einschließlich der mit einer Gemeinschaftsschule verbunden Grundschulen.

Schaubild 1: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Schaubild 1: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Tabelle 1
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrGrundschulen1)Werkrealschulen und HauptschulenRealschulenGymnasienGemeinschaftsschulen2)Freie WaldorfschulenSchulen besonderer Art3)Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren4)Allgemeinbildende Schulen insgesamt5)

1) Ab 2012/13: Einschließlich Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

2) Ohne Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

3) Einschließlich Orientierungsstufe.

4) Bis 2014/15: Sonderschulen.

5) Ohne Abendschulen und Kollegs.

IST-Werte
2000/01477.429211.084229.836292.96620.3064.32252.0031.287.946
2001/02463.640214.758237.855300.90620.5874.29053.5011.295.537
2002/03454.759215.532243.210307.20421.0094.46054.5651.300.739
2003/04453.084212.517247.412313.30221.5294.53955.1991.307.582
2004/05451.232205.161247.564320.84622.0884.57854.8231.306.292
2005/06452.015194.437244.798328.44922.7084.67554.8041.301.886
2006/07447.796182.988244.836333.32222.9714.79554.2271.290.935
2007/08435.811172.975244.834340.19122.9254.65954.1691.275.564
2008/09419.964162.631246.656343.42123.0694.55653.9271.254.224
2009/10404.540156.171246.779344.93223.1484.62353.7761.233.969
2010/11388.632151.731245.352345.99823.3404.68153.1751.212.909
2011/12377.492146.564245.006344.00223.6354.72352.8221.194.244
2012/13371.997141.482244.103318.3542.06323.4134.65652.4751.158.543
2013/14368.219127.068239.350317.0738.56423.3104.56552.1751.140.324
2014/15369.439114.048231.631313.52420.29423.2684.45152.4921.129.147
Modellrechnung
2015/16372.100101.600223.900307.70035.00023.1004.40048.8001.116.600
2016/17375.00087.200215.600301.80051.70022.9004.30046.7001.105.200
2017/18374.50074.100208.200297.00069.60022.7004.20044.8001.095.100
2018/19372.30065.200203.100294.00087.10022.4004.20043.0001.091.300
2019/20373.70059.500196.800290.800100.80022.2004.20041.3001.089.300
2020/21374.70055.400188.700289.600109.80022.1004.10039.8001.084.200
2021/22376.90053.100185.300288.300115.50022.0004.10038.4001.083.600
2022/23378.90052.100183.400286.500119.40021.9004.10037.1001.083.400
2023/24380.10051.000181.700285.200121.80021.9004.10037.0001.082.800
2024/25381.10050.500180.200284.600122.40022.0004.00037.0001.081.800
2025/26381.90050.400180.100284.100122.50022.0004.00037.1001.082.100
Schaubild 2: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Schaubild 2: Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
Tabelle 2
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrTeilzeitbereich zusammen1)Vollzeitbereich zusammenDavonBerufliche Schulen insgesamt
Berufsschulen – VollzeitVorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf2)Berufsfachschulen3)BerufskollegsBerufsoberschulen4)Berufliche GymnasienFachschulenSchulen für Berufe des Gesundheitswesens

1) Berufs- und Sonderberufsschulen.

2) Bis 2012/13: Berufsvorbereitungsjahr.

3) Einschließlich Berufseinstiegsjahr.

4) Einschließlich Berufsaufbauschulen.

IST-Werte
2000/01211.195175.21720211.17452.76039.7851.60238.06316.74814.883386.412
2001/02213.330178.40423411.22052.75341.0631.75139.21717.32514.841391.734
2002/03210.149186.09519611.88554.72243.2951.90840.74018.30415.045396.244
2003/04202.026200.69027113.25858.51749.8352.07542.06118.85215.821402.716
2004/05198.880208.09127313.67661.93552.5672.06242.98518.60915.984406.971
2005/06198.736213.01329013.52063.97854.2892.12544.45218.40115.958411.749
2006/07202.293215.27830212.33864.95455.5502.08545.83718.42015.792417.571
2007/08210.061216.8052996.79768.91956.7512.06047.48218.45916.038426.866
2008/09216.061218.5342684.17669.28458.7962.14148.82518.99616.048434.595
2009/10213.215223.7412933.79667.69861.1622.43151.74220.36716.252436.956
2010/11206.095225.6162503.68665.49461.8142.76454.15620.90716.545431.711
2011/12200.762225.1732733.55262.60261.2272.91656.78020.90916.914425.935
2012/13198.213222.9362413.51556.80361.7982.80759.53521.09417.143421.149
2013/14195.254228.2662493.87455.83663.9792.57263.24721.30117.208423.520
2014/15192.163230.9032394.81554.58564.3972.36366.07021.21617.218423.066
Modellrechnung
2015/16189.300233.8002007.60053.70064.1002.40067.30021.30017.200423.100
2016/17187.300231.2002007.30052.80063.2002.40066.90021.40017.000418.500
2017/18182.800224.9002006.50049.40062.4002.40066.00021.40016.600407.700
2018/19176.000216.9002005.60046.00061.0002.40064.30021.20016.200392.900
2019/20169.900211.5002004.80043.90060.3002.40063.00021.00015.900381.400
2020/21167.800210.0002003.60045.50059.8002.40062.20020.70015.600377.800
2021/22165.400205.4002003.40045.60057.4002.30061.00020.30015.200370.800
2022/23163.800202.3002003.30044.80056.9002.20060.00019.90015.000366.100
2023/24162.100200.5002003.20044.70056.6002.20059.20019.60014.800362.600
2024/25162.000201.4002003.20044.60057.3002.20059.70019.30014.900363.400
2025/26161.700200.4002003.20044.10057.0002.20059.90019.00014.800362.100
Tabelle 3
Modellrechnung zur Entwicklung der Zahl der Schulabgänger an öffentlichen und privaten Schulen nach Art des schulischen Abschlusses in Baden-Württemberg bis 2025
JahrOhne HauptschulabschlussMit HauptschulabschlussMit mittlerem AbschlussMit FachhochschulreifeMit Hochschulreife
IST-Werte
20009.18243.87554.1956.75335.746
20019.15244.84954.1738.96235.805
20029.14644.48455.37411.13236.705
20038.73946.44757.41811.83137.579
20048.73847.77660.49313.74136.913
20058.41947.01961.62514.65038.949
20067.93246.18161.27314.92141.719
20077.43445.00864.67416.34643.433
20086.87943.02663.82216.34845.337
20096.78838.66365.43018.69547.125
20106.24535.93564.55620.64548.362
20115.92234.59063.09721.80450.628
20125.95126.90763.52321.28975.936
20135.51727.20869.53820.14450.533
20145.86825.93968.49620.14750.523
Modellrechnung
20155.80026.00066.60020.40053.200
20165.40025.40064.90020.20053.700
20175.10022.50063.60019.90053.500
20184.80020.80060.70019.70052.700
20194.50019.90060.80019.60051.200
20204.30022.70060.80019.40048.700
20214.10021.90057.10019.20047.800
20224.00021.60057.60018.60048.400
20233.90021.80057.90018.30048.200
20243.90021.50059.10018.10046.900
20253.80021.10058.40018.20046.900
Tabelle 4
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrGrundschulen1)Werkrealschulen und HauptschulenRealschulenGymnasienGemeinschaftsschulen2)Schulen besonderer Art3)Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren4)Allgemeinbildende Schulen insgesamt5)

1) Ab 2012/13: Einschließlich Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

2) Ohne Grundschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.

3) Einschließlich Orientierungsstufe.

4) Bis 2014/15: Sonderschulen.

5) Ohne Abendschulen und Kollegs.

IST-Werte
2000/01471.596207.836220.065265.9494.32240.4111.210.179
2001/02457.596211.331227.654273.0254.29041.3931.215.289
2002/03448.647211.975232.738278.6654.46041.9911.218.476
2003/04446.596208.678236.656284.8324.53942.2621.223.563
2004/05444.470201.144236.631291.4814.57841.6181.219.922
2005/06444.937190.295233.696298.0114.67541.1781.212.792
2006/07440.228178.734233.485302.0604.79540.3961.199.698
2007/08427.822168.515233.030307.8584.65939.8641.181.748
2008/09411.583157.984234.338310.2144.55639.4001.158.075
2009/10395.724151.375233.964311.0404.62338.7781.135.504
2010/11379.434146.765231.946311.4174.68137.8951.112.138
2011/12368.252141.528231.181309.0444.72337.4251.092.153
2012/13362.504136.407229.633285.0602.0264.65637.0601.057.346
2013/14358.618122.340224.569283.1078.4554.56536.6101.038.264
2014/15359.505109.624216.713279.31020.0354.45136.7441.026.382
Modellrechnung
2015/16361.80097.300208.900273.30034.6004.40033.6001.013.900
2016/17364.60083.000200.500267.60051.1004.30032.0001.003.100
2017/18364.00069.700193.100263.00068.9004.20030.400993.300
2018/19361.80060.500188.100260.10086.1004.20028.900989.700
2019/20363.20054.700181.900257.00099.6004.20027.600988.200
2020/21364.10050.700174.200255.900108.5004.10026.300983.800
2021/22366.20048.600170.900254.700114.1004.10025.100983.700
2022/23368.20047.700169.000253.100117.9004.10023.900983.900
2023/24369.30047.100167.400251.800120.2004.10023.900983.800
2024/25370.40046.800165.900251.100120.9004.00023.900983.000
2025/26371.10046.700165.800250.700121.0004.00024.000983.300
Tabelle 5
Modellrechnung zur Entwicklung der Schülerzahlen an öffentlichen beruflichen Schulen im Bereich des Kultusministeriums in Baden-Württemberg bis zum Schuljahr 2025/26
SchuljahrTeilzeitbereich zusammen1)Vollzeitbereich
zusammen
DavonBerufliche Schulen insgesamt
Berufsschulen – VollzeitVorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf2)Berufsfachschulen3)BerufskollegsBerufsoberschulen4)Berufliche GymnasienFachschulen

1) Berufs- und Sonderberufsschulen.

2) Bis 2012/13: Berufsvorbereitungsjahr.

3) Einschließlich Berufseinstiegsjahr.

4) Einschließlich Berufsaufbauschulen.

IST-Werte
2000/01207.381139.47820211.17446.84131.5351.60237.12910.995346.859
2001/02209.285142.31423411.22046.71032.7631.75138.26711.369351.599
2002/03205.921148.31419611.88548.26234.4501.90839.72111.892354.235
2003/04197.747157.97227113.25850.77438.6262.07541.00011.968355.719
2004/05194.695162.41327313.67652.35540.3532.06241.86511.829357.108
2005/06194.429165.38429013.52053.46141.2982.12543.17111.519359.813
2006/07197.722166.22430212.33854.18941.6872.06144.29311.354363.946
2007/08205.253166.3612996.79758.10342.0722.03645.53411.520371.614
2008/09211.083166.1542684.17657.95643.2632.09946.34312.049377.237
2009/10208.071168.8852933.79655.90244.9602.35948.45713.118376.956
2010/11201.053168.4852503.68652.96745.2742.60350.29413.411369.538
2011/12195.839166.2222733.55249.84244.2792.70652.44213.128362.061
2012/13193.479163.7942413.51544.19244.7842.65255.15913.251357.273
2013/14190.730168.2632493.87443.20846.4132.41558.62313.481358.993
2014/15187.636170.4832394.81541.97146.6642.21161.18213.401358.119
Modellrechnung
2015/16184.800173.3002007.60041.20046.4002.20062.20013.500358.100
2016/17182.800171.5002007.30040.70045.7002.20061.80013.600354.300
2017/18178.500166.6002006.50038.00045.1002.20061.00013.600345.100
2018/19172.100160.2002005.60035.10044.1002.20059.40013.600332.300
2019/20166.200156.0002004.80033.50043.6002.20058.20013.500322.200
2020/21164.200155.1002003.60035.10043.2002.20057.40013.400319.300
2021/22161.800151.8002003.40035.20041.5002.20056.20013.100313.600
2022/23160.200149.6002003.30034.60041.1002.10055.40012.900309.800
2023/24158.600148.2002003.20034.60041.0002.10054.60012.500306.800
2024/25158.500148.9002003.20034.50041.5002.00055.10012.400307.400
2025/26158.300148.1002003.20034.10041.2002.00055.30012.100306.400