Erläuterungen Verkehr

Umwelt, Verkehr, Energie – Erläuterungen

Verkehr

Rechtsgrundlagen, Erläuterungen | ^

Der Bestand an Kraftfahrzeugen und seine Veränderungen (Neuzulassungen, Besitzumschreibungen, Löschungen) werden aus dem Zentralen Fahrzeug-Register des Kraftfahrt-Bundesamtes ermittelt, das wiederum auf den Meldungen der Kraftfahrzeug-Zulassungsstellen basiert. Die Bestandszahlen und Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen beziehen sich auf zulassungsfreie (ohne Fahrzeugbrief) und zulassungspflichtige (mit Fahrzeugbrief) Fahrzeuge mit amtlichen Kennzeichen. In den Länderergebnissen nicht enthalten sind die Fahrzeuge der Bundespost, der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes und des Technischen Hilfswerkes sowie bis einschließlich Januar 1994 Fahrzeuge der Deutschen Bundesbahn. Seit Januar 1995 werden Fahrzeuge zur Personenbeförderung nach EG-Richtlinie 70/156/EWG in der Fassung der Richtlinie 92/53/EWG erfasst. Entsprechend dieser Richtlinie gehören zur neuen Klasse »M1« Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz. Hierzu zählen auch Wohnmobile, Krankenwagen und andere Fahrzeuge zur Personenbeförderung, die bisher den übrigen Kraftfahrzeugen zugeordnet wurden. Ist bei ihnen aus der EG-Typgenehmigung lediglich die Fahrzeugklasse »M1« erkennbar, so werden sie der Fahrzeugart Pkw zugeordnet. Die Fahrzeugart »übrige Kraftfahrzeuge« besteht demnach nur noch aus einer Teilmenge der früheren Ergebnisse. Bei der Bilanzierung von Bestand, Neuzulassung und Löschung ergeben sich Differenzen, die hauptsächlich mit den nicht separat ausgewiesenen Alt- und Wiederzulassungen zusammenhängen.

Dargestellt unter der Position Öffentliche Straßen sind die Längen der klassifizierten Straßen Baden-Württembergs. Daten zu den längenmäßig wichtigen Gemeindestraßen wurden seit 1976 nicht mehr flächendeckend erhoben und fehlen deshalb. Die Längen der Autobahnen sind für alle Jahre, die der übrigen Straßen ab 1985 ohne Äste (Zu-, Abfahrten u. ä.) dargestellt. Die Daten über die Straßen des »überörtlichen Verkehrs« stammen aus der Straßendatenbank des Landesamtes für Straßenwesen.

Für die Statistik der Straßenverkehrsunfälle gilt als Rechtsgrundlage das Gesetz über die Statistik der Straßenverkehrsunfälle vom 15. Juni 1990 (BGBl. I 1990 S. 1078 ff), zuletzt geändert durch das erste Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsunfallstatistikgesetzes vom 23. November 1994 (BGBl. S. 3491) sowie durch die Verordnung zur näheren Bestimmung des schwerwiegenden Unfalls mit Sachschaden. Danach werden über alle von der Polizei erfassten Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt oder Sachschäden verursacht worden sind, eine monatliche Statistik geführt. Unfälle, bei denen nur Fußgänger beteiligt sind, gehören nicht dazu. Unfälle mit Personenschaden sind solche, bei denen unabhängig von der Höhe des Sachschadens Personen verletzt oder getötet wurden. Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden sind Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzeitig mindestens ein Kraftfahrzeug aufgrund eines Unfallschadens abgeschleppt werden musste. Hierzu zählen auch Sachschadensunfälle, bei denen zwar alle Fahrzeuge fahrbereit waren, aber mindestens einer der Beteiligten unter Alkoholeinwirkung stand. Als Beteiligte an einem Unfall werden alle Fahrzeugführer oder Fußgänger erfasst, die selbst – oder deren Fahrzeuge – Schäden erlitten oder hervorgerufen haben. Verunglückte Mitfahrer zählen somit nicht zu den Unfallbeteiligten. Verunglückte werden als Getötete nachgewiesen, wenn sie auf der Stelle getötet oder innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an den Unfallfolgen gestorben sind und als Schwerverletzte, wenn sie stationär in einem Krankenhaus (mindestens 24 Stunden) behandelt wurden. Andere Verunglückte gelten als leicht verletzt.

Die Daten zum Luftverkehr stammen aus der Luftverkehrsstatistik (30.10.1967, BGBl. I S. 1053), geändert durch Art. 15 des 1. Statistikbereinigungsgesetzes vom 14. März 1980 (BGBl. I S. 294), die zentral vom Statistischen Bundesamt erhoben wird. Für Baden-Württemberg beziehen sich die Daten auf den gewerblichen Flugverkehr des Flughafens Stuttgart.

Rechtsgrundlage der Binnenschifffahrtsstatistik ist das Gesetz über die Verkehrsstatistik der See- und Binnenschifffahrt sowie des Güterkraftverkehrs (Verkehrsstatistikgesetz – VerkStatG vom 17. Dezember 1999, BGBl. I S 2452). Durch die Binnenschifffahrtsstatistik werden vom Statistischen Landesamt monatlich, unabhängig von der Nationalität des Binnenschifffahrtsunternehmens und der Flagge des Schiffes, sämtliche Ankünfte und Abgänge von Güterschiffen sowie deren Ein- und Ausladungen in baden-württembergischen Häfen, Lösch- und Ladestellen erfasst. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf dem Schiffsgüterumschlag (Einladungen plus Ausladungen bzw. Versand plus Empfang). Beim Güterumschlag wird der Transport zwischen zwei baden-württembergischen Häfen zweifach gezählt. Hingegen umfasst die Güterbeförderung nur den einzelnen Transportvorgang. Die Güterbeförderung ist somit gleich dem Güterumschlag abzüglich der zwischen baden-württembergischen Häfen transportierten Gütermenge.

Rechtsgrundlage ist die Verordnung über eine Eisenbahnstatistik vom 8. August 1965 (BGBl. I S. 749), zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Dezember 1986 (BGBl. I S. 2555). Erfasst werden alle Unternehmen, die Eisenbahnverkehr auf Schienen betreiben. Im Güterverkehr wird der frachtpflichtige Wagenladungsverkehr erhoben. Hinweis zu den Daten von 2005: Ende des Jahres 2005 wurden dem Statistischen Bundesamt zum Güterverkehr Nachkorrekturen ab 1998 von ca. 3,5 bis 4 Mill. t p.a. bekannt. Diese Änderung wurde zum Anlass genommen, den Datennachweis zum kombinierten Verkehr zu modifizieren: Erstmals ab 2005 werden hier die Gewichte der beladenen Ladungsträger für Container, Wechselbehälter und unbegleitete Sattelauflieger in den Ergebnisnachweis mit einbezogen, so dass nunmehr zwischen den Verkehrsträgern besser vergleichbare Ergebnisse vorliegen. Da die nach dem neuen Konzept für 2005 publizierten Daten mit den Vorjahresergebnissen inhaltlich nur teilweise deckungsgleich sind, werden, um noch Vorjahresvergleiche zu ermöglichen, die Ergebnisse für 2005 sowohl nach der früheren Verfahrensweise (Tabellenbezeichnung: »netto«) als auch nach dem neuen Konzept (»brutto«) dargestellt. Die neuen »brutto«-Ergebnisse beinhalten neben der Gewichtsanpassung für das Jahr 2005 auch die Korrektur für die o. g. Untererfassung.

Rechtsgrundlage für die Statistik des Güterkraftverkehrs deutscher Lastkraftwagen ist unter anderem das Gesetz über die Verkehrsstatistik der See- und Binnenschifffahrt sowie des Güterkraftverkehrs (Verkehrsstatistikgesetz – VerkStatG vom 17. Dezember 1999, BGBl. I S 2452). Die repräsentative Stichprobe zum Güterkraftverkehr wird vom Bundesamt für Güterverkehr zusammen mit dem Kraftfahrt-Bundesamt erhoben. Die Auswahl der in die Erhebung einbezogenen Kraftfahrzeuge erfolgt durch das Zentrale Fahrzeugregister des Kraftfahrt-Bundesamtes und berücksichtigt bestimmte Schichtungsaspekte. In die Erhebung einbezogen werden nur fünf Promille aller Fahrzeuge.

Der Energieverbrauch des Verkehrs umfasst den Energieverbrauch bei der Erstellung von Fahrleistungen, soweit sie statistisch erfassbar sind. Der Energieverbrauch des Verkehrs wird nur zum Teil durch unmittelbare statistische Erhebungen erfasst. Die Angaben der Energiebilanz beruhen im Allgemeinen auf Statistiken über die Lieferungen an Verkehrsträger. Zum Teil werden auch Marktforschungsergebnisse verwendet.

Er wird in die folgenden Sektoren untergliedert:

  • Schienenverkehr
  • Straßenverkehr
  • Luftverkehr
  • Binnenschifffahrt

Die Ermittlung der Fahrleistungen je Fahrzeuggruppe auf Autobahnen und sonstigen Außerortsstraßen sowie auf Ortsdurchfahrten (klassifizierten Innerortsstraßen) erfolgt ausgehend von der Straßendatenbank des Landes sowie den Ergebnissen der Straßenverkehrszählungen 1985, 1990, 1995, 2000, 2005 und 2010. Die Fortschreibung für die Jahre zwischen den ausführlichen Straßenverkehrszählungen erfolgt anhand der laufenden Berechnungen der Fahrleistungen auf der Basis der automatischen Zählstellen. Aufgrund der Umstellung der Erhebungsmethodik bei der ausführlichen Straßenverkehrszählung ab 2005 teilweise revidierte Werte.

Die Ermittlung der Innerortsfahrleistungen basiert auf mehreren Datenquellen. Für die Ortsdurchfahrten, das heißt die klassifizierten Straßen im Innerortsbereich, werden wie oben erläutert die Verkehrsstärken aus den ausführlichen Straßenverkehrszählungen abgeleitet. Die auf nicht klassifizierten Straßen im Innerortsbereich erbrachten Fahrleistungen werden für Stadtkreise und Landkreise getrennt ermittelt. Bei den Stadtkreisen wurde bereits für 1990 auf die für Belastungsgebiete (Katastergebiete) vorliegenden Untersuchungsergebnisse zurückgegriffen. Die Fortschreibung 1995, 2000, 2005 und 2010 erfolgte auf der Grundlage aktueller Verkehrszählungen der Stadtkreise unter Berücksichtigung der Entwicklung auf den Ortsdurchfahrten laut Straßenverkehrszählung. Die Fahrleistungen auf nicht klassifizierten Gemeindestraßen der Landkreisgemeinden innerorts und außerorts werden durch eine Verteilungsrechnung ausgehend von Gesamtjahresfahrleistungen auf Landesebene errechnet. Die Landessumme der Jahresfahrleistungen auf nichtklassifizierten Straßen wird dafür auf der Grundlage spezifischer Gesamtjahresfahrleistungswerte für die verschiedenen Fahrzeugkategorien auf Bundesebene ermittelt.

Definitionen | ^

Alphabetisch sortiert. Begriff suchen: Strg + F

Binnenschifffahrt
Schiffsgüterumschlag (Versand und Empfang) in den Häfen, Lösch- und Ladestellen des Landes.
Energieverbrauch des Verkehrs
Der Energieverbrauch des Verkehrs wird in die folgenden Sektoren untergliedert
  • Schienenverkehr
  • Straßenverkehr
  • Luftverkehr
  • Binnenschifffahrt.
Er umfasst den Energieverbrauch bei der Erstellung von Fahrleistungen, soweit sie statistisch erfassbar sind. er Energieverbrauch des Verkehrs wird nur zum Teil durch unmittelbare statistische Erhebungen erfasst. Die Angaben der Energiebilanz beruhen im Allgemeinen auf Statistiken über die Lieferungen an Verkehrsträger. Zum Teil werden auch Marktforschungsergebnisse verwendet.
Jahresfahrleistungen
Die Ermittlung der Fahrleistungen je Fahrzeuggruppe auf Autobahnen und sonstigen Außerortsstraßen sowie auf Ortsdurchfahrten (klassifizierten Innerortsstraßen) erfolgt ausgehend von der Straßendatenbank des Landes sowie den Ergebnissen der Straßenverkehrszählungen 1985, 1990, 1995, 2000, 2005 und 2010. Die Fortschreibung für die Jahre zwischen den ausführlichen Straßenverkehrszählungen erfolgt anhand der laufenden Berechnungen der Fahrleistungen auf der Basis der automatischen Zählstellen. Aufgrund der Umstellung der Erhebungsmethodik bei der ausführlichen Straßenverkehrszählung ab 2005 teilweise revidierte Werte.
Die Ermittlung der Innerortsfahrleistungen basiert auf mehreren Datenquellen. Für die Ortsdurchfahrten, das heißt die klassifizierten Straßen im Innerortsbereich, werden wie oben erläutert die Verkehrsstärken aus den ausführlichen Straßenverkehrszählungen abgeleitet. Die auf nicht klassifizierten Straßen im Innerortsbereich erbrachten Fahrleistungen werden für Stadtkreise und Landkreise getrennt ermittelt. Bei den Stadtkreisen wurde bereits für 1990 auf die für Belastungsgebiete (Katastergebiete) vorliegenden Untersuchungsergebnisse zurückgegriffen. Die Fortschreibung 1995, 2000, 2005 und 2010 erfolgte auf der Grundlage einzelner aktueller Verkehrszählungen der Stadtkreise unter Berücksichtigung der Entwicklung auf den Ortsdurchfahrten laut Straßenverkehrszählung. Die Fahrleistungen auf nicht klassifizierten Innerortsstraßen der Landkreisgemeinden errechnen sich aus dem Vergleich der für das Land errechneten Innerortsfahrleistungen insgesamt mit den Zählergebnissen für Ortsdurchfahrten in den Landkreisgemeinden zuzüglich der für die Stadtkreise insgesamt ermittelten Innerortsfahrleistungen.
Kraftfahrzeugbestand
Der Bestand an Kraftfahrzeugen mit amtlichen Kennzeichen und seine Veränderungen (Neuzulassungen, Besitzumschreibungen, Löschungen) werden aus dem Zentralen Fahrzeug-Register des Kraftfahrt-Bundesamtes ermittelt, das wiederum auf den Meldungen der Kraftfahrzeug-Zulassungsstellen basiert. Seit Januar 1995 werden Fahrzeuge zur Personenbeförderung nach EG-Richtlinie 70/156/EWG in der Fassung der Richtlinie 92/53/EWG erfasst. Entsprechend dieser Richtlinie gehören zur neuen Klasse »M1« Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz. Hierzu zählen auch Wohnmobile, Krankenwagen und andere Fahrzeuge zur Personenbeförderung, die bisher den übrigen Kraftfahrzeugen zugeordnet wurden. Ist bei ihnen aus der EG-Typgenehmigung lediglich die Fahrzeugklasse »M1« erkennbar, so werden sie der Fahrzeugart Pkw zugeordnet. Die Fahrzeugart »übrige Kraftfahrzeuge« besteht demnach nur noch aus einer Teilmenge der früheren Ergebnisse. Ergebnisse über Bestand und Zulassung von Straßenkraftfahrzeugen geben insbesondere Hinweise auf die außerordentliche Verdichtung des Straßenverkehrs im Zeitablauf. Bei der Bilanzierung von Bestand, Neuzulassung und Löschung ergeben sich Differenzen, die hauptsächlich mit den nicht separat ausgewiesenen Alt- und Wiederzulassungen zusammenhängen.
LNF und SNF
Unter die Kategorie Lastkraftwagen (LKW) fallen alle Kraftfahrzeuge, die vorwiegend zum Transport von Gütern geeignet sind. Fahrzeuge bis zu einem höchstzugelassenen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen zählen zu den leichten Nutzfahrzeugen (LNF), alles darüber zu den schweren Nutzfahrzeugen (SNF). Das maximale Gewicht darf 38 Tonnen nicht überschreiten.
öffentliche Straßen
Dargestellt sind die Straßenlängen der klassifizierten Straßen Baden-Württembergs. Daten zu den längenmäßig wichtigen Gemeindestraßen wurden seit 1976 nicht mehr flächendeckend erhoben und fehlen deshalb. Die Längen der Autobahnen sind durchgehend, die der übrigen Straßen ab 1985 ohne äste (Zu-, Abfahrten u. ä.) dargestellt. Die Daten über die Straßen des »überörtlichen Verkehrs« gründen sich auf eine in fünfjährigem Turnus stattfindende »Große Bestandsaufnahme«, in die auch Angaben über Fahrbahnbreite und Deckenart einbezogen sind. Bei der so genannten »Längenstatistik« handelt es sich um eine Fortschreibung der fünfjährlich erhobenen Grunddaten anhand der jährlichen straßenbaulichen Veränderungen.
Straßenverkehrsunfälle
Von der Polizei erfasste Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt oder Sachschäden verursacht worden sind. Als Beteiligte an einem Unfall werden alle Fahrzeugführer oder Fußgänger erfasst, die selbst - oder deren Fahrzeuge - Schäden erlitten oder hervorgerufen haben. Verunglückte Mitfahrer zählen somit nicht zu den Unfallbeteiligten. Verunglückte werden als Getötete nachgewiesen, wenn sie auf der Stelle getötet oder innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an den Unfallfolgen gestorben sind und als Schwerverletzte, wenn sie stationär in einem Krankenhaus (mindestens 24 Stunden) behandelt wurden. Andere Verunglückte gelten als leicht verletzt.

Zeichenerklärung

0
weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts
nichts vorhanden (genau Null)
·
Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten
x
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
Angabe fällt später an
/
Zahlenwert nicht sicher genug
()
Aussagewert eingeschränkt
p
vorläufige Zahl
r
berichtigte Zahl
s
geschätzte Zahl
D
Durchschnitt (arithmetisches Mittel)


© Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stuttgart, 2013 | ^