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	<title>STL BW &#8211; »Volkswirtschaft, Branchen (URS), Konjunktur, Preise«</title>
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	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Existenzgründungen in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs</title>
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<summary>Neues Informationsangebot jetzt online</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Südwestindustrie beschäftigte in 2011 fast 25 800 Personen mehr als im Vorjahr</title>
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<summary>Industrieumsätze klettern kräftig in die Höhe und übersteigen den Umsatz des   Aufschwungjahres 2010 deutlich</summary>
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<title>Anstieg der Verbraucherpreise im Januar bei 2,2 Prozent</title>
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<summary>Preise für Heizöl und Kraftstoffe ziehen zum Jahresbeginn wieder an</summary>
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<title>Konjunkturelle Abkühlung zu Jahresbeginn</title>
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<summary>Brenner: Reales Bruttoinlandsprodukt dürfte im ersten Quartal 2012 nur noch um 1 &#0188; Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Statistische Informationen seit 15 Jahren rund um die Uhr für Sie erreichbar!</title>
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<issued>2012-01-23T12:00:00+01:00</issued>
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<summary>1997 Start des Internetauftritts www.statistik-bw.de</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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			<title>Entwicklung der Umweltbranche in Baden-Württemberg 2010</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2012016</id><issued>2012-01-11T12:00:00+01:00</issued>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Ausrichtung der volkswirtschaftlichen Produktion auf geeignete Güter zur Verbesserung des Umweltschutzes allgemein, zur Erhöhung der Energieeffizienz, zur Energieeinsparung und insbesondere für den Umstieg auf erneuerbare Energien ist in vollem Gang. Einen Indikator dafür bildet die Summe der mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz erzielten Umsätze. Im Folgenden wird die aktuelle Entwicklung der von baden-württembergischen Betrieben erzielten umweltbezogenen Umsätze dargestellt. Neben deren Verteilung auf die verschiedenen Umweltschutzbereiche werden insbesondere die Zusammensetzung nach Warenarten, die Beteiligung der verschiedenen Branchen und die Entwicklung des Exportanteils betrachtet.</summary>
			<author><name>Büringer, Helmut</name></author></entry>
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			<title>Arbeitskosten in Baden-Württemberg im europäischen Vergleich</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Eine Arbeitsstunde im Verarbeitenden Gewerbe kostete in Baden-Württemberg im Jahr 2008 gut 36 Euro. Damit wies Baden-Württemberg im europäischen Vergleich die zweithöchsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde im Verarbeitenden Gewerbe auf. Unter den Nachbarregionen Baden-Württembergs nahm das Land diesbezüglich sogar eine Spitzenstellung ein.</summary>
			<author><name>Hawlitschek, Simone</name></author></entry>
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			<title>Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg</title>
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		<modified>2012-01-11T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Bereits im Jahr 1995 betrugen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der privaten Wirtschaft und öffentlicher Stellen bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in Baden-Württemberg beachtliche 3,6 %. Sie lagen damit deutlich über der Marke von 3 %, die sich die Europäische Union zuerst im Rahmen der Lissabon-Strategie zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung für 2010 zum Ziel gesetzt und inzwischen bis zum Jahr 2020 fortgeschrieben hat. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind in Baden-Württemberg seither stets weiter gestiegen, und dieser Indikator erreichte nun im Jahr 2009 einen neuen Rekordwert von 4,8 %. Statistisch wird die Forschungslandschaft in die drei Sektoren Wirtschaft, Staat und Hochschulen gegliedert. Wird die sehr positive Entwicklung in Baden-Württemberg von allen Sektoren gleichermaßen getragen? Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, mit welcher Intensität in den drei Sektoren in Baden-Württemberg generell und im Vergleich zu den anderen Bundesländern geforscht wird und wie sich die Forschungsintensität in den letzten Jahren entwickelt hat.</summary>
			<author><name>Einwiller, Ruth</name></author></entry>
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			<title>Das Anlagevermögen in Baden-Württemberg</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011126</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Höhe und Zusammensetzung des gesamtwirtschaftlichen Anlagevermögens bzw. Kapitalstocks sind für die wirtschaftliche Leistung und die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes von entscheidender Bedeutung. Das Anlagevermögen informiert nicht nur über den Bestand an Anlagegütern in einer Volkswirtschaft und damit über deren Produktionskapazität. Angaben über den Alterungsprozess der Anlagen erlauben ferner Rückschlüsse auf die Effizienz der Produktionsanlagen sowie auf die Notwendigkeit von Ersatzinvestitionen. Als Maß für den Alterungsprozess der Anlagen dient der Modernitätsgrad. Ergebnisse zum regionalen Anlagevermögen werden vom Arbeitskreis »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder« veröffentlicht. Hiernach ist festzustellen, dass der Modernitätsgrad in Baden-Württemberg seit 1991 kontinuierlich abnimmt. Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die methodischen Aspekte der regionalen Vermögensrechnung.</summary>
			<author><name>Gurka, Nicole</name></author></entry>
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			<title>Quartalsprognosen des Bruttoinlandsprodukts</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011125</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>In unsicheren Zeiten sucht man nach Halt &#8211; und wer hätte dies angesichts der aktuellen (Wirtschafts-)Nachrichtenlage nötiger als ein Konjunkturbeobachter, der sich vor die Aufgabe gestellt sieht, eine Prognose über die künftige Wirtschaftsentwicklung abzugeben. Da konjunkturrelevante Daten wie die Quartalswerte des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) erst mit einer gewissen Zeitverzögerung vorliegen, ist man auch für die Gegenwart und jüngste Vergangenheit auf Schätzungen angewiesen. Im vorliegenden Beitrag wird gezeigt, wie die Zeitreihe des BIP-Kettenindex helfen kann, dessen zukünftige Entwicklung aus dem bisherigen Verlauf zu prognostizieren. Um zu prüfen, ob dieses autoregressive Modell tatsächlich geeignet ist, die Prognosegüte zu verbessern, werden frühere Quartalsprognosen, die auf weniger modelltheoretischem Vorgehen beruhten, dem gnädigen Vergessen entrissen und der tatsächlichen Entwicklung gegenübergestellt. Auch das autoregressive Verfahren wird mit der Realität konfrontiert.</summary>
			<author><name>Vullhorst, Udo</name></author></entry>
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			<title>Konsum und Sparen in Baden-Württemberg</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011124</id><issued>2011-12-08T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-12-08T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Nicht von ungefähr heißt es im Volksmund: »Der Kunde ist König«. Laut den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) der Länder haben die privaten Haushalte in Baden-Württemberg im Jahr 2009 nominal, also nicht preisbereinigt, knapp 197,4 Mrd. Euro für Konsumzwecke ausgegeben. Das war mehr als die Hälfte der insgesamt erzeugten Waren und Dienstleistungen. Fast 27,9 Mrd. Euro wurden gespart, um spätere Anschaffungen zu tätigen oder Vorsorge für das Alter oder für Notfälle zu treffen. Auch der Staat tritt in der Logik der VGR als Konsument auf, indem er die Gesellschaft mit individualisierbaren und kollektiven Gütern versorgt. Zusammengenommen beliefen sich die privaten und staatlichen Konsumausgaben zuletzt auf 71 % des Bruttoinlandsprodukts, sodass im Hinblick auf die Güterverwendung dem Konsum &#8211; weit vor den Investitionen und dem Außenhandelssaldo &#8211; die größte Bedeutung zukommt. </summary>
			<author><name>Fischer, Berthold</name></author></entry>
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			<title>Aktuelle Entwicklung der Trinkwasser- und Abwasserpreise in Baden-Württemberg nach dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2011117</id><issued>2011-11-23T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2011-11-23T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Entwicklung der Abwasserentgelte in Baden-Württemberg ist geprägt vom Urteil des Verwaltungsgerichtshofes in Mannheim vom 11. März 2010, nach dem die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg ihr Gebührensystem von einer Einheitsgebühr auf eine gesplittete Abwassergebühr umstellen müssen. Zum 1. Januar 2011 haben 192 der 1 101 Gemeinden im Land eine gesplittete Abwassergebühr erhoben. Die Mehrzahl der Gemeinden hat ihre Abwasserkosten im Jahr 2011 noch über eine Einheitsgebühr abgerechnet. Das Urteil wirkt sich nicht auf die Trinkwasserentgelte aus. Am 1. Januar 2011 bezahlte ein Baden-Württemberger durchschnittlich 1,94 Euro für einen Kubikmeter Trinkwasser und 2,40 Euro (Einheitsgebühr) für die Entsorgung von einem Kubikmeter Abwasser. Dieser Beitrag beschäftigt sich im Folgenden mit dieser Entwicklung und den Gründen für Preiserhöhungen bei Trink- und Abwasserentgelten.</summary>
			<author><name>Heitzmann, Diana</name></author></entry>
		<!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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