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	<title>STL BW</title>
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	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2012 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Weltkrebstag am 4. Februar</title>
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<summary>Knapp 25 000 Baden-Württemberger sterben jährlich an einer Krebserkrankung</summary>
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<title>Veröffentlichungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg im Januar 2012</title>
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<title>Existenzgründungen in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs</title>
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<summary>Neues Informationsangebot jetzt online</summary>
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<title>Jahresfahrleistungen auf Straßen im Land steigen auf Rekordniveau</title>
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<summary>Überdurchschnittliche Zunahme des Güterverkehrs, aber schwächer als das Wirtschaftswachstum</summary>
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<title>Deutlich gestiegene Zuwanderung in den Südwesten &#8211; vor allem die Großstädte haben profitiert</title>
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<summary>Anstieg der Einwohnerzahl Baden-Württembergs von Januar bis Ende September 2011 um 30 000 Personen</summary>
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			<title>Bildungsbeteiligung in Baden-Württemberg 2010</title>
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		<summary>Die Schulpflicht sorgt bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 15 Jahren für eine 100-prozentige Bildungsbeteiligung. Bis zum Alter von 21 Jahren führt der Besuch weiterführender allgemeinbildender und beruflicher Schulen sowie von Hochschulen dazu, dass mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs eine formale Bildungseinrichtung besucht. Im Alter von 25 Jahren trifft dies noch auf ein Viertel der Bevölkerung zu. Der Besuch einzelner Bildungsgänge ist je nach Geschlecht unterschiedlich. So ist die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler an Gymnasien weiblich, an den Hochschulen sind die Studentinnen aber immer noch in der Minderheit. Nach dem Abschluss der formalen Ausbildung spielt die Weiterbildung im Rahmen des lebenslangen Lernens eine wesentliche Rolle.</summary>
			<author><name>Wolf, Rainer</name></author></entry>
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			<title>Hochaltrigkeit</title>
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		<summary>Was wir heute als Hochaltrigkeit bezeichnen und noch als eine Ausnahme ansehen, dürfte künftig die Regel sein. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter von 85, 90 und mehr Jahren. Auf der Suche nach den Bedingungen des sehr langen Lebens richtet sich der Blick der Altersforschung zunehmend auf die Hundertjährigen und hier besonders auf jene Personen, die am ältesten sind: die mindestens 110-Jährigen. Die Erkenntnisse sind bislang eher dürftig und teilweise widersprüchlich. Ungeachtet dessen überwiegen Gedanken und Ängste, die um Defizite kreisen, bei der Deutung des hohen Alters. Ein gutes Leben im hohen Alter &#8211; Widerspruch oder Wunschdenken?</summary>
			<author><name>Eggen, Bernd</name></author></entry>
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			<title>Unternehmensgründungen und -übernahmen durch Ausländer</title>
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		<summary>Sowohl Deutsche als auch Ausländer gehen mehrheitlich den Weg in die Selbstständigkeit, indem sie einen Gewerbebetrieb neu gründen. Eine wesentlich geringere Zahl übernimmt einen bestehenden Betrieb. Der Ausländeranteil ist bei den Unternehmensübernahmen höher als bei den Neugründungen. Die ausländischen Gründerinnen  und Gründer sind mehrheitlich Europäer, die wiederum überwiegend aus einem EU-Mitgliedstaat kommen. Die Branchenwahl variiert mit der Nationalität, allgemein ist jedoch festzustellen, dass Ausländer im Baugewerbe und Gastgewerbe häufiger eine selbstständige Tätigkeit anzeigen als Deutsche. Mit der Aufnahme neuer Mitgliedstaaten in die EU veränderte sich die multikulturelle Zusammensetzung ebenso wie die Branchenschwerpunkte.</summary>
			<author><name>John, Birgit</name></author></entry>
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			<title>Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Bereits im Jahr 1995 betrugen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben der privaten Wirtschaft und öffentlicher Stellen bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt in Baden-Württemberg beachtliche 3,6 %. Sie lagen damit deutlich über der Marke von 3 %, die sich die Europäische Union zuerst im Rahmen der Lissabon-Strategie zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung für 2010 zum Ziel gesetzt und inzwischen bis zum Jahr 2020 fortgeschrieben hat. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung sind in Baden-Württemberg seither stets weiter gestiegen, und dieser Indikator erreichte nun im Jahr 2009 einen neuen Rekordwert von 4,8 %. Statistisch wird die Forschungslandschaft in die drei Sektoren Wirtschaft, Staat und Hochschulen gegliedert. Wird die sehr positive Entwicklung in Baden-Württemberg von allen Sektoren gleichermaßen getragen? Im vorliegenden Beitrag wird untersucht, mit welcher Intensität in den drei Sektoren in Baden-Württemberg generell und im Vergleich zu den anderen Bundesländern geforscht wird und wie sich die Forschungsintensität in den letzten Jahren entwickelt hat.</summary>
			<author><name>Einwiller, Ruth</name></author></entry>
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			<title>Arbeitskosten in Baden-Württemberg im europäischen Vergleich</title>
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		<summary>Eine Arbeitsstunde im Verarbeitenden Gewerbe kostete in Baden-Württemberg im Jahr 2008 gut 36 Euro. Damit wies Baden-Württemberg im europäischen Vergleich die zweithöchsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde im Verarbeitenden Gewerbe auf. Unter den Nachbarregionen Baden-Württembergs nahm das Land diesbezüglich sogar eine Spitzenstellung ein.</summary>
			<author><name>Hawlitschek, Simone</name></author></entry>
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			<title>Entwicklung der Umweltbranche in Baden-Württemberg 2010</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Ausrichtung der volkswirtschaftlichen Produktion auf geeignete Güter zur Verbesserung des Umweltschutzes allgemein, zur Erhöhung der Energieeffizienz, zur Energieeinsparung und insbesondere für den Umstieg auf erneuerbare Energien ist in vollem Gang. Einen Indikator dafür bildet die Summe der mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz erzielten Umsätze. Im Folgenden wird die aktuelle Entwicklung der von baden-württembergischen Betrieben erzielten umweltbezogenen Umsätze dargestellt. Neben deren Verteilung auf die verschiedenen Umweltschutzbereiche werden insbesondere die Zusammensetzung nach Warenarten, die Beteiligung der verschiedenen Branchen und die Entwicklung des Exportanteils betrachtet.</summary>
			<author><name>Büringer, Helmut</name></author></entry>
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			<title>Haushaltsorientierte Dienstleistungen &#8211; ein Merkmal der modernen Gesellschaft</title>
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		<summary>In Deutschland ist der strukturelle Wandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft angekommen. Der Anteil der Dienstleistungen an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung ist höher als der aller anderen Wirtschaftssektoren zusammen. Unter dem Blickwinkel der Umsatzsteuerstatistik bedeutet das für Baden-Württemberg, dass im Jahr 2009 über die Hälfte des steuerbaren Umsatzes von Dienstleistungsunternehmen erwirtschaftet wurde. Dabei spielen Dienstleistungen, die von Privathaushalten nachgefragt werden, eine immer größere Rolle. Zwar ist ihr Anteil am Gesamtumsatz des Dienstleistungssektors mit etwa 4 % noch recht gering, doch verzeichnen die Branchen mit Dienstleistungsangeboten für Privathaushalte in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten.</summary>
			<author><name>Hawlitschek, Alexandra</name></author></entry>
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			<title>Volksabstimmung am 27. November 2011: Mehrheit der Baden-Württemberger lehnt das S 21-Kündigungsgesetz ab</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Am 27. November 2011 fand in Baden-Württemberg die Volksabstimmung über die Gesetzesvorlage »Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz)« statt. Die letzte Volksabstimmung im Land Baden-Württemberg war im Jahr 1971 und liegt somit bereits über 40 Jahre zurück. Erstmals überhaupt in der Geschichte des Landes gab es mit der Abstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz eine Volksabstimmung über eine Gesetzesvorlage der Landesregierung, die vom Landtag abgelehnt wurde. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die endgültigen Ergebnisse der Volksabstimmung 2011 insbesondere hinsichtlich regionaler Besonderheiten und im Hinblick auf die Ergebnisse der Landtagswahl vom 27. März 2011.</summary>
			<author><name>Hin, Monika</name><name>Schäfstoß, Nicolas</name></author></entry>
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			<title>Im Blickpunkt: Die Gemeinde Illmensee</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Aus dem Landesinformationssystem Baden-Württemberg (LIS) lassen sich für jede Gemeinde interessante Erkenntnisse zur Struktur und Entwicklung gewinnen. Viele dieser Daten sind auch im Internet unter (Regionaldaten) verfügbar. Aus unserer Serie »Im Blickpunkt« stellen wir heute die Gemeinde Illmensee vor.</summary>
			<author><name>Kulling, Ursula</name></author></entry>
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			<title>Die Tomate</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Noch vor 200 Jahren war die Tomate als Nahrungsmittel in Europa weitgehend unbekannt. Menschen aus dieser Zeit hätten wohl verständnislos den Kopf geschüttelt, wenn man ihnen prognostiziert hätte, dass die Tomate einige Generationen später zum beliebtesten Gemüse in Deutschland und auch in vielen anderen europäischen Ländern würde. Dabei ist die Tomate, wie viele andere in Europa heimisch gewordenen Pflanzen, kein einheimisches Gewächs. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Mittel- und Südamerika.</summary>
			<author><name>Güll, Reinhard</name></author></entry>
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			<title>Schaubild des Monats</title>
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		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>In Baden-Württemberg waren Ende 2010 von insgesamt 42 934 Ärzten 16 375 in freier Praxis tätig. Damit ist die Zahl der niedergelassenen Ärzte bereits im 4. Jahr in Folge leicht zurückgegangen; 2006 gab es noch 16 675 Ärzte, die in freier Praxis tätig waren. Damit war im vergangenen Jahr jeder der Ärzte in freier Praxis im Durchschnitt für die Versorgung von 657 Landesbewohnern zuständig; 2006 waren es noch etwas weniger, nämlich 644.</summary>
			<author><name></name></author></entry><!--Monatsheft-->



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