Gebäude und Wohnungen

Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt werden in der amtlichen Statistik mit zahlreichen Statistiken und einer Vielzahl von Aspekten rund um das Thema Wohnen abgebildet, darunter die Gesamtzahl der Wohnungen, Details zur Gebäudestruktur sowie Angaben darüber, wie viele Haushalte zur Miete wohnen und die Entwicklung der Mietpreise.
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Die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) erfasst im Rahmen des Zensus flächendeckend alle Gebäude mit Wohnraum, bewohnte Unterkünfte und die darin liegenden Wohnungen. So liefert sie Daten über die aktuelle Gebäude- und Wohnungsstruktur. Diese Daten dienen der Politik, den Kommunen, der Wissenschaft und der Wirtschaft als Grundlage für Maßnahmen in der Wohnungspolitik, Städtebauförderung und kommunalen Wärmeplanung. Aus Verwaltungsregistern wie z. B. den Daten der Grundsteuerstellen geht lediglich hervor, wem das Gebäude gehört und ob sich dort Wohnraum befindet.
Die Ergebnisse basieren auf der jährlichen Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands, aufbauend auf den Ergebnissen der jüngsten Gebäude- und Wohnungszählung im Rahmen des Zensus.
Das Zusatzprogramm Wohnen des Mikrozensus ist eine Statistik, die umfassende Daten zur Wohnsituation der Bevölkerung in Deutschland liefert. Sie wird in der heutigen Form seit 1998 im Abstand von vier Jahren in Deutschland über eine Erweiterung des Frageprogramms des Mikrozensus erhoben. Die Ergebnisse des Zusatzprogramms Wohnen ergänzen und aktualisieren die seit 1950 in größeren Zeitabständen als Totalzählung durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählungen. Zu diesem Zweck werden mit dem Zusatzprogramm Wohnen sowohl haushaltsbezogene Informationen erfasst, wie beispielweise die Höhe der monatlichen Miete und Nebenkosten, als auch Eigenschaften der Gebäude und Wohnungen, in denen die befragten Haushalte leben.