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WohnenGebäude und Wohnungen

Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt werden in der amtlichen Statistik mit zahlreichen Statistiken und einer Vielzahl von Aspekten rund um das Thema Wohnen abgebildet, darunter die Gesamtzahl der Wohnungen, Details zur Gebäudestruktur sowie Angaben darüber, wie viele Haushalte zur Miete wohnen und die Entwicklung der Mietpreise.

Pressemitteilungen

  • Zahl der BAföG-Geförderten fällt auf niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000

    | Aus- und Weiterbildung (PM)

    Im Jahr 2025 belief sich der Rückgang in Baden-Württemberg um 37 % der geförderten Personen im Vergleich zum Rekordjahr 2012.

  • Statistik Kommunal 2026 erschienen

    | Wasser (PM)

    Im neuen Design und mit aktuellen Wahlergebnissen

  • Gebäudereport 2025 liefert ausführliche Daten zu Gebäuden und deren Wärmeversorgung

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    Die durchschnittliche Wohnfläche hat innerhalb der letzten rund 20 Jahre um knapp 9 % zugenommen.

  • Rückgang bei Baugenehmigungen in Baden-Württemberg im 4. Quartal 2025

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    Der Schwerpunkt des Wohnungsneubaus war weiterhin von Mehrfamilienhäusern geprägt.

  • Weltstatistiktag 2025: „Zahlen. Schaffen. Wissen.“

    | Bürokratieentlastung

    Warum Baden-Württemberg mehr zählt, als man denkt.

  • Öl-Heizungen bei Eigentümern mit kleinem Einkommen verbreitet

    | Lebensbedingungen (PM)

    Anteil der Wärmepumpe steigt mit steigenden Einkommen

  • Haushalte im Südwesten bringen im Durchschnitt 28 % ihres Einkommens für Miete auf

    | Private Haushalte (PM)

    Mietbelastung ist in Großstädten und für einkommensschwache Haushalte besonders hoch

  • Wohnungsbestand im Land von 5,298 Millionen Wohnungen Ende 2018

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    Durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung beträgt gut 96 Quadratmeter

  • Wohnungsbestand von 5,262 Millionen Wohnungen Ende 2017

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    61 Prozent der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser

  • Ende 2016 gab es rund 5 227 000 Wohnungen im Land

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    Von 2 401 000 Wohngebäuden sind 61 Prozent Einfamilienhäuser – Zollernalbkreis bleibt mit Anteil von 78 Prozent Spitzenreiter

  • Baufreigaben im Wohnungsneubau in die Höhe geschossen

    | Handwerk und Bau (PM)

    Baden‑Württemberg: Im ersten Halbjahr 2016 Zuwachs um 35 Prozent

  • Ende 2014 annähernd 5 155 800 Wohnungen

    | Gebäude und Wohnungen (PM)

    In Baden‑Württemberg sind 61 Prozent der Wohngebäude Einfamilienhäuser

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    Häufig gestellte Fragen

    Die Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) erfasst im Rahmen des Zensus flächendeckend alle Gebäude mit Wohnraum, bewohnte Unterkünfte und die darin liegenden Wohnungen. So liefert sie Daten über die aktuelle Gebäude- und Wohnungsstruktur. Diese Daten dienen der Politik, den Kommunen, der Wissenschaft und der Wirtschaft als Grundlage für Maßnahmen in der Wohnungspolitik, Städtebauförderung und kommunalen Wärmeplanung. Aus Verwaltungsregistern wie z. B. den Daten der Grundsteuerstellen geht lediglich hervor, wem das Gebäude gehört und ob sich dort Wohnraum befindet. 

    Die Ergebnisse basieren auf der jährlichen Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestands, aufbauend auf den Ergebnissen der jüngsten Gebäude- und Wohnungszählung im Rahmen des Zensus.

    Das Zusatzprogramm Wohnen des Mikrozensus ist eine Statistik, die umfassende Daten zur Wohnsituation der Bevölkerung in Deutschland liefert. Sie wird in der heutigen Form seit 1998 im Abstand von vier Jahren in Deutschland über eine Erweiterung des Frageprogramms des Mikrozensus erhoben. Die Ergebnisse des Zusatzprogramms Wohnen ergänzen und aktualisieren die seit 1950 in größeren Zeitabständen als Totalzählung durchgeführten Gebäude- und Wohnungszählungen. Zu diesem Zweck werden mit dem Zusatzprogramm Wohnen sowohl haushaltsbezogene Informationen erfasst, wie beispielweise die Höhe der monatlichen Miete und Nebenkosten, als auch Eigenschaften der Gebäude und Wohnungen, in denen die befragten Haushalte leben.

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