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Baden-Württemberg vor der Landtagswahl 2026

Informationsangebot am Wahlabend & Rückblick auf die Ergebnisse der Landtagswahl 2021

Am 8. März 2026 findet die Wahl zum 18. Landtag Baden-Württembergs statt. Die vorläufigen Ergebnisse des Landes, der 70 Wahlkreise, der 1.101 Gemeinden und über 11.500 Wahlbezirke werden am Wahlabend vom Statistischen Landesamt auf einer Wahlsonderseite unter folgendem Link veröffentlicht: https://wahlen.statistik-bw.de/ltw26/. Die Daten werden dort nach Eingang in unserem System „live“ auf Wahlbezirksebene veröffentlicht, auf höheren regionalen Ebenen wird es entsprechende Zwischenergebnisse geben, welche auch in der Downloaddatei ausgewiesen werden. Unter „Downloads“ finden Sie hierzu weitere Informationen und die entsprechende Initialdatei, welche sich am Wahlabend Stück für Stück befüllen wird.

Gewählte Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten werden auf der Wahlsonderseite veröffentlicht sobald das jeweilige Wahlkreisergebnis feststeht. Nach Freigabe des Landesergebnisses durch die Landeswahlleiterin, Frau Cornelia Nesch, können zudem die Sitzverteilung im neugewählten Landtag sowie die Liste der gewählten Bewerberinnen und Bewerber über das Internetangebot abgerufen werden.

Bei dieser Landtagswahl kommt erstmals das reformierte Wahlrecht zur Anwendung, dessen Kern die Einführung des Zwei-Stimmen-Systems sowie die Absenkung des aktiven Wahlalters von 18 auf 16 Jahre darstellt.

Bei der Landtagswahl 2021 lag die Wahlbeteiligung bei 63,8 % und damit niedriger als noch 2016 (70,4 %). Die bisher höchste Wahlbeteiligung bei einer Landtagswahl in Baden-Württemberg wurde im Jahr 1972 festgestellt mit 80,0 %, die niedrigste im Jahr 2006 mit lediglich 53,4 %. 

Die GRÜNEN wurden bei der letzten Landtagswahl stärkste Kraft mit 32,6 % der gültigen Stimmen (+2,3 Prozentpunkte). Die CDU erreichte Platz zwei mit einem Stimmenanteil von 24,1 % (−2,9 Prozentpunkte). Auf den dritten Platz kam die SPD mit 11,0 % (−1,7 Prozentpunkte), knapp vor der FDP mit einem Stimmenanteil von 10,5 % (+2,2 Prozentpunkte) und der AfD von 9,7 % (−5,4 Prozentpunkte). Die sonstigen Parteien kamen auf 12,1 %. Unter ihnen war Die Linke mit 3,6 % der gültigen Stimmen am stärksten. Insgesamt gewannen die GRÜNEN 58 Wahlkreise und die CDU 12 Wahlkreise.

Weitere Informationen

Das Statistische Landesamt unterstützt die Landeswahlleitung bei der technischen Ermittlung der Wahlergebnisse und der Veröffentlichung der amtlichen vorläufigen und endgültigen Ergebnisse. Es übernimmt außerdem den elektronischen Datentransfer an die Bundeswahlleitung bei Bundestags- und Europawahlen, und führt die repräsentative Wahlstatistik (Stichprobenerhebung) durch, welche eine Analyse des Wahlverhaltens nach Geschlecht und Alter ermöglicht.

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