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Finanzen und SteuernKommunalfinanzen

Die Finanzstatistiken der Kommunen, darunter die vierteljährlichen Kassenstatistik und die Jahresrechnungsstatistik, bieten Einblicke in die Struktur und Entwicklung der kommunalen Haushalte. Sie zeigen insbesondere die Ein- und Auszahlungen der Kommunen. Die Kenntnis relevanter Finanzdaten ist wichtig für eine sachliche Diskussion fast aller politischen Fragestellungen auf kommunaler Ebene.

Pressemitteilungen

  • Finanzvermögen der Kommunen beträgt 31 Milliarden Euro

    | Kommunalfinanzen (PM)

    In Baden-Württemberg sank das Finanzvermögen im Jahr 2025 um 5,2 % zum Vorjahr.

  • Statistik Kommunal 2026 erschienen

    | Wasser (PM)

    Im neuen Design und mit aktuellen Wahlergebnissen

  • Sinkende Steuereinnahmen der Gemeinden

    | Steuern (PM)

    Im Jahr 2025 betrugen die Steuereinnahmen der Gemeinden Baden-Württembergs 1.862 Euro pro Kopf.

  • 2024 übersteigen kommunale Auszahlungen die Einzahlungen

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Gemeinden und Gemeindeverbände in Baden-Württemberg konnten 2024 nur knapp 95 % ihrer Auszahlungen durch Einzahlungen decken

  • Weltstatistiktag 2025: „Zahlen. Schaffen. Wissen.“

    | Bürokratieentlastung

    Warum Baden-Württemberg mehr zählt, als man denkt.

  • Ende 2024 waren im Südwesten 97 Gemeinden ohne Schulden

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Durchschnittliche Pro-Kopf-Verschuldung der kreisangehörigen Gemeinden bei 1 090 Euro

  • Kommunale Schulden 2024: Anstieg der Verschuldung von 20,6 % bei den Kernhaushalten

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Schulden der baden-württembergischen Eigenbetriebe steigen um 6,2 %

  • Baden-Württemberg: 5,8 Milliarden Euro Kreisumlage für 2025 erwartet

    | Kommunalfinanzen (PM)

    33 der 35 Landkreise haben für 2025 die Kreisumlagehebesätze erhöht

  • Steuereinnahmen der Gemeinden in Baden-Württemberg 2024: Rückgang von 2,1 % gegenüber dem Vorjahr

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Steuereinnahmen erreichten 2024 1 877 Euro pro Kopf

  • Einnahmen der Kommunen aus der Zweitwohnungssteuer beliefen sich 2023 auf mehr als 23 Millionen Euro

    | Steuern (PM)

    Die höchsten Einnahmen aus der Zweitwohnungssteuer erzielte die Universitätsstadt Konstanz mit 2,1 Millionen Euro

  • Kommunale Schulden: Anstieg der Verschuldung von 9,1 % bei den Kernhaushalten

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Schulden der baden-württembergischen Eigenbetriebe steigen um 4,0 %

  • Auszahlungen der Kommunen für Brandschutz im Jahr 2022 erneut gestiegen

    | Kommunalfinanzen (PM)

    Im Schnitt wurden im Südwesten 72 Euro pro Kopf ausgegeben

    Tabellen

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    Baden-Württemberg.
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    Veröffentlichungen

    Häufig gestellte Fragen

    In der kommunalen Jahresrechnungsstatistik (GFR) werden Zahlungsvorgänge der Kommunen jährlich mit hoher Genauigkeit und umfassendem Merkmalskatalog erhoben. Die Ergebnisse liegen allerdings in der Regel erst mit einem Zeitverzug von mehr als einem Jahr vor. Die Ergebnisse für bspw. das Jahr 2022 sind entsprechend erst im Frühjahr 2024 verfügbar.

    In der vierteljährlichen kommunalen Kassenstatistik (GFK) werden vorläufige Zahlen quartalsweise aus den Kassenbewegungen der Kommunen erhoben. Diese Statistik weist eine geringere Präzision und einen geringeren Merkmalsumfang auf, da die gemeldeten Werte in den verschiedenen Quartalen bis zu sechs Monate nach Ende des Haushaltsjahrs durch Korrekturbuchungen verändert werden können. Dafür ist die Kassenstatistik jedoch bereits wenige Monate nach dem jeweiligen Stichtag verfügbar. Diese quartalsweise erhobenen Daten bilden erfahrungsgemäß die späteren endgültigen Werte jedoch durchaus treffend ab. 

    In der Finanzrechnung werden lediglich die Zahlungsströme abgebildet (Ist-Zahlungen). Umbuchungen für Vorjahre, die lediglich Ertrags- und/oder Aufwandskonten betreffen, werden in der Finazrechnung nicht berücksichtigt.

    Haushaltstechnische Verrechnungen sind interne Verrechnungen, die für die finanzstatistische Darstellung zur Vermeidung von Doppelzählungen eliminiert werden.

    Zu Personalausgaben zählen alle Bezüge, Vergütungen, Löhne und sonstige personalbezogene Ausgaben sowie vermögenswirksame Leistungen an Personen, die in einem Dienstverhältnis zum Land bzw. einer Kommune stehen sowie Versorgungsbezüge.

    Die Steuereinnahmen (netto) umfassen die Grundsteuer A und B, die Gewerbesteuer, den Gemeindeanteil an der Einkommensteuer, den Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer, sonstige Steuern (z. B. Hundesteuer), steuerähnliche Einnahmen (z. B. Abgaben von Spielbanken) abzüglich der Gewerbesteuerumlage.

    Die Realsteuern setzen sich derzeit aus der Grundsteuer A, der Grundsteuer B und der Gewerbesteuer zusammen.

    Ein Realsteuerhebesatz ist ein von der Gemeinde für das jeweilige Kalenderjahr festgesetzter Prozentsatz, der auf die Messbeträge der Realsteuern angewandt wird, und der für die einzelnen Realsteuerarten in aller Regel unterschiedlich hoch ist.

    Duchschnittshebesatz = Summe Istaufkommen x 100 / Summe Grundbeträge

    Realsteuergrundbetrag = Istaufkommen x 100 / Hebesatz

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