Klima und Luft

Treibhausgasemissionen sind maßgeblich für die Erwärmung der Erdatmosphäre verantwortlich, was globale Klimaänderungen und erkennbare Auswirkungen auf Ökosysteme zur Folge hat. Dies hat erhebliche wirtschaftliche und soziale Konsequenzen. Luftschadstoffe wie Feinstaub, Stickoxide und Ammoniak belasten Gesundheit und Umwelt zusätzlich. Auf dieser Themenseite werden Informationen zur aktuellen und langfristigen Entwicklung der Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen vorgestellt.
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Häufig gestellte Fragen
Die Treibhausgasemissionen werden statistisch nicht direkt erfasst. Die Berechnung der CO2-Bilanzen erfolgt nach einer zwischen den Bundesländern abgestimmten einheitlichen Methodik und wird vom Länderarbeitskreis Energiebilanzen koordiniert. Bei den weiteren Treibhausgasen (Methan, Lachgas und F-Gase) handelt es sich um Ergebnisse von Modellrechnungen, die im Rahmen der Umweltökonomischen Gesamtrechnung (UGR) der Länder in Anlehnung an die Nationale Berichterstattung zum deutschen Treibhausgasinventar des Umweltbundesamtes (National Inventory Report, NIR) ermittelt werden (siehe Umweltökonomische Gesamtrechnungen der Länder ). Die einheitlichen Methoden
zur Berechnung der Treibhausgasemissionen ermöglichen die Vergleichbarkeit zwischen Bund und Ländern und liefern eine sehr gute Übereinstimmung der Länderergebnisse mit dem deutschen Treibhausgasinventar.
Zum Monitoring kommunaler Klimaschutzkonzepte erstellt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg jährlich regionale CO2-Bilanzen auf Gemeinde- und Kreisebene. Durch erhebliche Änderungen in den Energiestatistiken ab Berichtsjahr 2018, die vielen Berechnungen zugrunde liegen, können die regionalen CO2-Bilanzen aktuell nicht fortgeschrieben werden. Wann die aktualisierten Emissionszeitreihen wieder bereitgestellt werden können, ist momentan nicht konkret abzuschätzen. Die regionalen CO2-Emissionen für den Sektor Straßenverkehr werden weiterhin jährlich veröffentlicht.