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Land- und Forst­wirt­schaftTiere und tierische Erzeugnisse

Die Landwirtschaft in Baden-Württemberg ist regional stark von der Viehhaltung geprägt. Hier finden Sie nicht nur aktuelle Informationen zum Status Quo, sondern auch zur langjährigen Entwicklung der Rinder-, Schweine- und Schafhaltung. Darüber hinaus werden Informationen zur monatlichen Fleisch- und Eierproduktion sowie zur Fischerzeugung in Aquakultur im Land vorgestellt.

Pressemitteilungen

  • Produktionswert der Südwestlandwirtschaft bei knapp 5,9 Milliarden Euro

    | Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (PM)

    Vom 27.09. bis zum 04.10.2026 präsentiert sich das Statistisches Landesamt auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest in Halle 1 an Stand 208.

  • Das Statistische Landesamt auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest 2026

    | Agrarstruktur (PM)

    Acht Tage lang präsentiert sich das Statistische Landesamt mit dem Motto „Zahlen.Schaffen.Wissen.“ am Stand 208 in Halle 1.

  • Anstieg der Schlachtungen in der ersten Jahreshälfte

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Baden-Württemberg: Schweinefleischerzeugung stabilisiert sich weiter.

  • Rinder- und Schweinebestand auf stabilem Niveau

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Weniger als 300.000 Milchkühe in Baden-Württemberg.

  • Erzeugung in Aquakultur auf niedrigstem Stand seit 2015

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Baden-Württemberg: Weniger Regenbogenforellen erzeugt, dafür mehr Lachsforellen.

  • Eiererzeugung auf Höchststand

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Baden-Württemberg: Stagnation in der ökologischen Produktion.

  • 2025 ein Zehntel weniger Rindfleisch erzeugt

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Die Produktion von Schweinefleisch ist das zweite Jahr in Folge gestiegen.

  • Rückgang in der Rinder- und Schweinehaltung

    | Tiere und tierische Erzeugnisse (PM)

    Wieder mehr Schäfereien in Baden-Württemberg

  • Produktionswert der Südwestlandwirtschaft 2023 unter Vorjahresniveau

    | Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (PM)

    Pflanzliche Erzeugung −6,4 %, Tierproduktion −3,8 % zu 2022.

  • Weltstatistiktag 2025: „Zahlen. Schaffen. Wissen.“

    | Bürokratieentlastung

    Warum Baden-Württemberg mehr zählt, als man denkt.

  • Rinderschlachtungen in der ersten Jahreshälfte 2025 auf niedrigem Niveau

    | Viehwirtschaft (PM)

    Baden-Württemberg: Schweinefleischerzeugung stabilisiert sich weiter

  • Leichter Rückgang des Schweine- und Rinderbestands in Baden-Württemberg

    | Viehwirtschaft (PM)

    Zuchtsauenbestand fällt unter 100 000er Grenze

    Tabellen

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    Veröffentlichungen

    Häufig gestellte Fragen

    Während Vieherhebungen im halbjährlichen oder jährlichen Rhythmus stattfinden, werden Agrarstrukturerhebungen nur etwa alle 3 Jahre durchgeführt. Bei der repräsentativen Schweine- und Schafbestandserhebung wird der Berichtskreis mit entsprechenden Erfassungsgrenzen auf größere Viehhalter beschränkt. In den Strukturerhebungen ist der Berichtskreis vielfältiger, da die Landwirtschaft und ihre unterschiedlichen Bereiche möglichst umfassend abgebildet werden sollen. Da hier auch kleinere Vieh haltende Betriebe einbezogen werden, ist der daraus resultierende Bestand größer. Ein weiterer Unterschied liegt in der Differenzierung der Tierkategorien, die in den Viehbestandserhebungen detaillierter ist.

    Das Herkunfts- und Informationssystem Tier (HIT) ist die zentrale Datenbank, in der alle Rinderhalter Deutschlands (ebenso alle die mit Rindern handeln, sie bewegen, schlachten, etc.) täglich die entstandenen Veränderungen (z. B. Geburt, Verkauf, Schlachtung) melden. Durch Auswertungen dieser Meldungen zu einem bestimmten Stichtag lässt sich ein Bild des aktuellen Rinderbestandes im Land gewinnen. Eine originäre Erhebung der Rinderzahlen ist nicht erforderlich.

    Da es sich bei der Schweine- und Schafbestandserhebung um repräsentative Erhebungen handelt, werden die Ergebnisse auf volle Zehner (Angabe der Betriebszahlen) bzw. Hunderter (Angabe der Bestände) gerundet dargestellt. Die Berechnung der Veränderungsraten basiert jedoch auf den ungerundeten Werten.

    Weitere Informationen

    Viehaltung im Wandel

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    Agrarstatistik

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    Tiere und tierische Erzeugung

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    Kontakt

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    Tiere und tierische Erzeugnisse

    E-Mail: tierprod@stala.bwl.de

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