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ArbeitSozialversicherungspflichtig Beschäftigte

Die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit basiert auf einer Totalauszählung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zum jeweiligen Stichtag. Dafür wird ein automatisches Meldeverfahren zwischen Arbeitgebern, Krankenkassen, Rentenversicherungen und der Bundesagentur für Arbeit genutzt. Arbeitgeber übermitteln dabei Informationen zu allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (einschließlich der Auszubildenden), die nach dem SGB III versicherungspflichtig oder beitragspflichtig sind.

Pressemitteilungen

  • Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Südwesten erstmals wieder rückläufig

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Das Dienstleistungsgewerbe kann den Rückgang im Produzierenden Gewerbe nicht mehr ausgleichen.

  • Stellenabbau im Verarbeitenden Gewerbe verschärft sich

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Kraftfahrzeug- und Maschinenbau streichen zusammen rund 21.100 Arbeitsplätze.

  • Konjunktur Südwest – moderates Wachstum mit viel Gegenwind

    | Arbeitslose (PM)

    Reales Bruttoinlandsprodukt wächst nach vorläufiger Berechnung im 1. Quartal 2026.

  • Beschäftigte in den Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Alb-Donau-Kreis 2025 am häufigsten mit geringfügigem Nebenjob

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Den verhältnismäßig höchsten Zuwachs innerhalb der letzten 20 Jahre gab es mit 178,7 % im Landkreis Biberach.

  • Statistik Kommunal 2026 erschienen

    | Wasser (PM)

    Im neuen Design und mit aktuellen Wahlergebnissen

  • Mehrzahl der Minijobs wurde 2025 von Frauen ausgeübt

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Handel und Gastgewerbe stellten zusammen fast 30 % aller Minijobs im Südwesten.

  • Jede achte sozialversicherungspflichtig beschäftigte Person ging 2025 zusätzlich einem Nebenjob nach

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Zum Tag der Arbeit: Die Zahl der Nebenjobs im Südwesten ist seit 2005 prozentual am stärksten unter Akademikerinnen und Akademikern sowie bei Älteren angestiegen.

  • Rollenklischees dominieren noch immer die Berufswahl

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Erstaunliches Statistikwissen zum Girls’- und Boys’Day am 23. April 2026: Nur 5 Männer (2,1 %) wählten 2025 im Südwesten die Ausbildung zum Floristen.

  • Weiterhin in vielen Engpassberufen unterdurchschnittlicher Verdienst

    | Öffentlich Beschäftigte (PM)

    Im Schnitt 736 Euro mehr pro Monat durch abgeschlossene Berufsausbildung.

  • Anteil Arbeitnehmender in tarifgebundenen Betrieben 2025 unverändert bei 50 %

    | Arbeitskosten (PM)

    Anteil der tarifgebundenen Betriebe bei 19 %. Tarifbindung in den Branchen weiterhin stark unterschiedlich.

  • Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg wird immer weiblicher

    | Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (PM)

    Zum Internationalen Frauentag: In sieben der 44 Stadt- und Landkreise sind inzwischen mehr Frauen als Männer beschäftigt.

  • Equal Pay Day – Weiterhin hohe Verdienstungleichheit

    | Öffentlich Beschäftigte (PM)

    Unbereinigter Gender Pay Gap bei 20 %, bereinigte Verdienstlücke bei 6 %. Verdienstunterschied in Baden-Württemberg bundesweit weiter am größten.

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    Häufig gestellte Fragen

    Als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gelten Personen, die folgende Kriterien erfüllen:

    1. Es liegt eine Meldung des Arbeitgebers zur Sozialversicherung vor.
    2. Die Beschäftigung ist in mindestens einem Zweig der Sozialversicherung (Rentenversicherung, Krankenversicherung/Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung) versicherungspflichtig.
    3. Es handelt sich um abhängige Beschäftigung oder Arbeit, die im Allgemeinen gegen Entgelt entrichtet wird (Ausnahmen sind Unterbrechungstatbestände wie z. B. Elternzeit).
    4. Es wird mindestens eine Stunde pro Woche gearbeitet.

     

     

     

    Der Arbeitsort ist die Region, in der sich der Firmensitz des Beschäftigungsbetriebs befindet, in dem die Beschäftigten tätig sind. Der Wohnort bezeichnet die Region, in der die Beschäftigten leben, unabhängig von ihrem Arbeitsort.

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    Arbeitsmarkt

    E-Mail: arbeitsmarkt@stala.bwl.de

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